Die Motorradfamilie


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Zelte

Ausrüstung

Nachdem ein Kaufhauszelt über Helmut und der 5 Monate alten Nina zusammen gebrochen war und Helmut als Zeltstange ausharren musste bis ich zurück kam, um die beiden zu erlösen, gab es für uns keine Kompromisse mehr.

Seit 15 Jahren begleitet uns ein
Hilleberg Keron 4 auf den meisten Reisen. Es ist geräumig, sturmstabil, lässt sich auf beiden Seiten zum Lüften öffnen, in den Apsiden kann man kochen, es lässt garantiert kein Wasser durch. Für uns immer noch das beste Zelt, dass wir je hatten.

Als die Kinder klein waren, koppelten wir das Keron 4 mit einem
Hilleberg Stalon. Die Konstruktion wirkte wie der Mont Blanc Tunnel (fast 7 m lang), bot aber viel Platz bei einem kleinen Packmaß und wenig Gewicht. Das ganze Paket wog ca. 8 kg, auf unserem damaligen Transportmittel, dem Gespann, überhaupt kein Problem.

Zurzeit hausen wir in zwei Zelten, die immer möglichst weit voneinander weg aufgebaut werden, da die Kinder behaupten, das Elternzelt würde schnarchen. Die "Großen" schlafen je nach Reiseziel im Keron 4 oder im
Vaude Mark 2 light. Das Vaude kommt zum Einsatz, wenn wir nicht mit viel Regen rechnen, denn für längere Schlechtwetterperioden ist es nicht geeignet. Beim Umziehen bleibt man aufgrund der Enge garantiert mit dem Finger im Auge des Partners stecken, zu viert darin essen geht nur für Kinder und von einem Teller und in der Apsis kochen kann ich wahrscheinlich nur einmal. Für Reisen in den Süden genial leicht, klein und super zu lüften.

Die "Kleinen" nächtigen im
Tatonka Orbit 3. Auch hier überzeugten uns die hervorragenden Materialien, relativ viel Platz bei einem sehr niedrigen Gewicht von nur 3 kg.

Alle Zelte lassen sich problemlos von einer Person auf- und abbauen.


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